Kreislauf des Lebens

Ursula Sabisch, Kaiserin, Rübenkoppel 1, 23564 Lübeck

An das

Pfarramt St. Maximilian Kolbe

Z. H. des Pfarrers (Ossfort) ?

Mühlenberger Markt 5


30457 Hannover



Lübeck, Sonntag, 31. Oktober 2004


Ökumenischer Gottesdienst und Widerstand/

Verteiler

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Sehr geehrter Herr Pfarrer!

Ich möchte kurz an Ihre heutige Predigt via Rundfunk anknüpfen und Sie bitten, die beigefügten Schreiben in Ruhe zu lesen und weiterzugeben.

Es wäre schön für Sie und Ihre Gemeindemitglieder, wenn sich wieder alle gemeinsam erinnern würden, was Widerstand leisten bedeutet und wie sich dieses auf andere auswirkt.

Auch umgekehrt sollte Ihnen und Ihren Gemeindemitgliedern vor Augen geführt werden, wie sich eine Gesellschaft entwickelt, wenn kein Widerstand geleistet wird.

Aus diesem Grunde hat meine Person zwei jüngste Schreiben beigefügt, damit Sie sich wieder richtig orientieren können.

Der Gedanke an eine Ökumene ist längst noch nicht ausgereift, obwohl ein gemeinsamer Weg und eine Einheit der Menschheit der Auftrag eines jeden Katholiken ist.

Heutzutage hat ein Protestant nichts mehr gegen einen Katholiken vorzubringen, da dieser auch keinen Widerstand gegen eine Abwandlung seines Glauben leistet, sodass ein Protestant heute in der Position ist, der Katholischen Kirche mit offenen Armen entgegenzugehen.

Das liegt wohl auch daran, dass Sie und andere Geistliche einen Protestanten unterschätzen werden, was man bemerkt, wenn man sich die Vielzahl und vor allen Dingen die Platzierungen der evangelischen Kindergärten und Schulleiter ansieht.

Selbst in einem katholischen Bundesland wie zum Beispiel in Bayern sollte man sich das Telefonbuch der Stadt München vornehmen und nachzählen, wie viele Protestantische Kirchen sich dort angesiedelt haben.

Da war die Protestantische Kirche doch wohl etwas vorausschauender und schneller als es die Katholische Kirche ist; wohl weil die Grundhaltung eines Protestanten eine ganz andere ist als die eines normalen Katholiken, den es belasten würde, wenn seine Mitmenschen an eine falsche Führung und Lehre gebunden sind.

Den wesentlichen Unterschied der beiden Konfessionen kann man als guter Beobachter oder als gute Beobachterin zuerst einmal an dem Pfarrer, aber auch in der Kirche selbst erkennen und nicht zuletzt sollte man es an dem Menschen ausmachen, was jedoch in den letzten Jahren sehr viel schwerer geworden ist als noch vor ungefähr zwanzig Jahren.

So sind sich die beiden großen christlichen Konfessionen doch näher gekommen, als man glaubt.

Ein Katholik darf sich dann auch nicht mehr darüber wundern, dass bereits auch Porträts einiger Persönlichkeiten in den Kirchen an den Wänden hängen und dass die Kniebänke in der Kirche nicht mehr vollzählig platziert sind wie noch so manches mehr!

Auch die Katholische Kirche mit ihren Gemeindemitgliedern muss wieder neu lernen, Widerstand zu leisten, besonders in den Ländern, dort, wo die große Mehrheit der Bevölkerung katholisch ist, wie zum Beispiel in Spanien.

Dort schaut jeder Geistliche oder Katholik nur noch zu, wie der Staat die Gesetze lockert, indem er gerade in der letzten Woche die Stammzellenforschung legitimiert hat oder wie der nächste Staat seine Regierung bildet, wobei die Wahlversprechen immer häufiger durch die Lockerungen der christlichen Werte den Glauben angreifen, wenn wir das derzeitige Beispiel USA und die Abtreibung nehmen.

Wo bleibt da eigentlich der Widerstand der heutigen Zeit?

Er bleibt daran hängen, als dass die Kirche durch diese Art des Widerstandes einige ihrer besten Steuerzahler verlieren würde, doch im Grunde mehr verlieren wird als nur die Kirchensteuern, nämlich ihre Glaubwürdigkeit!

Seien Sie und andere nicht zu gutgläubig einem Protestanten gegenüber, besonders wenn er sich in der Politik und Wirtschaft eine Position verschafft hat und denken Sie auch an die verstorbenen Geistlichen, welche zu Lebzeiten aus Überzeugung ganz erheblichen Widerstand geleistet haben, aber bestimmt nicht**, um  eines Tages in dieser billigen,  einvernehmlichen Form verraten und verkauft zu werden!

i. A. Kaiserin

 

Mai 2018

PS: Tragen Sie alle dafür Sorge, dass sämtliche Anweisungen und Befehle der lt. der diversen Homepages meiner Person  vorgegebenen Umstrukturierungen schnellstmöglich verwirklicht werden und denken Sie besonders und vorzugsweise auch an die  Vorgaben und Einrichtungen der Schlösser weltweit, da in diesem Zusammenhang u. a. der Beginn der Wunderheilungen ermöglichen werden kann.

Auch die Apostel waren laut der Bibel teilweise befähigt, Wunder geschehen zu lassen, was sich jedoch in der Übergangszeit und Sache logischerweise auf die (High-Tech) "hoch-technische Medizinversorgung der Ärzteschaft" übertragen werden wird und sich eher nicht auf die gegenwärtige Geistlichkeit unserer Zeit überträgt.


PS: Abtreibungen und der Hunger der Menschheit sind als Grundvoraussetzungen  unbedingt und ausnahmslos aus der Welt zu schaffen; alles andere übernimmt dann sicherlich der Knüppel meiner Person!

Somit wäre es mehr als nur ratsam für die betroffenen Mütter und Väter der Abgetriebenen, dafür Sorge zu tragen, dass solch eine vorzeitige Tötung des menschlichen Lebens weltweit und unverzüglich zu beenden ist und zwangsweise immer Konsequenzen auch für unbeteiligte Menschen haben wird und haben muss!

Die Zeitzeugen "dieser Konsequenzen" werden teilweise viele Jahre diesbezüglich mehr wissen, als sie bislang verlauten ließen und zugegeben haben, wahrscheinlich, um andere Menschen in das gleiche höchst gefährliche Niveau ziehen zu wollen und um diese auflaufen zu lassen, damit man im Ernstfall nicht alleine da steht, oder etwa nicht ? !